Krabi - neue Freunde im Paradies finden



Krabi ein Ausflugsort zum Entspannen und viele coole Abenteuer zu erleben. Auf Elefanten reiten, in 30 Minuten ins Paradies zu kommen, oder einfach die thailändische Gastfreundlichkeit erleben. Wie wir den Supervollmond bewundert haben, zu dritt auf einem Roller gefahren sind und wie man unbemerkt irgendwann mit den Füßen im Wasser sitzt.



Wir kommen glücklich und unversehrt am Beyond Resort Krabi am Klong Muang Beach an. Wir hatten uns einfach am Flughafen ein Taxi geschnappt und wussten aus dem Internet, dass es rund 700 Bath kosten würde. Beim Check-In durften wir gemütlich mit Blick auf dem Pool in der Lounge Platz nehmen und genossen den leckeren Willkommensdrink, sowie die exotischen Früchte. Das Hotel ist terrassenförmig angelegt, oben befindet sich die Rezeption, unten die Zimmer sowie der Pool und der Strand. Wir bekamen ein Zimmer direkt mit Meer- und Poolblick. Zum Strand muss man sagen, dass er nur schön aussieht, wenn Flut ist, ansonsten, sieht er eher enttäuschend aus, wie die Nordsee bei Ebbe. Das muss man einfach vorher wissen sonst wird der erste Eindruck getrügt. Wir sind begeistert von unserem geräumigen modernen Zimmer und richten uns erst mal das WLAN ein um mit meiner Familie zu Hause zu skypen. Leider war die Verbindung diesmal nicht so gut. Wir saßen eine Weile auf unserem schönen Balkon und genossen die Aussicht, bis langsam die Sonne unterging und wir uns zum Essen fertig machten. Wir wussten aus dem Internet, dass hier nicht viel um das Hotel rum sein wird. Also gingen wir einfach die Straße hoch und gaben uns mit den paar Restaurants zufrieden, die wir dort entdeckten. Zuerst wollten wir gar nicht mehr um die Kurve gehen, doch dann sahen wir, dass hier noch jede Menge anderer Restaurant waren. Das letzte vor einer Baustelle sollte es sein, das Schild mit der Aufschrift Beach-Balkon hatte uns überzeugt. Als wir von den freundlichen Bedienungen mit Sawadee Ka begrüßt wurden, waren wir sofort begeistert von unserer Wahl hier Platz zu nehmen. Das Restaurant war so goldisch und gemütlich eingerichtet und unser Tisch direkt auf einem Balkon am Strand war der Hammer. Ich bestellte Stir Fried Tamarind Sauce und Chicken mit Reis und einen Mai Thai. Ich hatte mir das Essen extra aufgeschrieben, weil es unglaublich lecker war. Wir waren beiden richtig verzaubert von diesen zuckersüßen Restaurant mit dem Wahnsinns leckeren Essen und Cocktails und vor allem dem Hammer Blick aufs Meer. Irgendwann entdeckte ich am Strand eine Schaukel, die ich unbedingt ausprobieren musste. Also ging ich die Treppen runter und machte ein paar Schwünge. Dabei sah ich, dass hier unten am Strand noch ganz viele andere Lichter waren und wir beschlossen den Lichtern auf die Sprünge zu gehen.


Ein Restaurant nach dem anderen, eine Bar neben der anderen, gemütlich, verspielt und natürlich überall Happy Hour. Wir wollten uns erst mal alles ansehen, bevor wir entschieden, wo wir Platz nehmen. Allerdings konnten wir zwei mega sympathischen Thais nicht wiederstehen und nahmen in ihrer Frankie's Bar und der deutschen Fahne Platz. Wir bekamen unseren Cocktail direkt am Wasser serviert. Die zwei Jungs waren der absolute Knaller und kümmerten sich rührend um uns. Heute war Vollmond oder besser gesagt Supermond und das heißt in Thailand werden Opfergabe in den Himmel oder auf das Meer gebracht. Die Jungs boten uns an, so eine aus Blumen gebastelte Opfergabe beim Nachbarn zu kaufen und wir könnten dann jeweils ein Haar von uns darauflegen und es dann aufs weite Meer hinausschicken. Klar machten wir das mit und gaben beide unsere Wünsche auf. In der Bar saßen auch andere um uns rum. Wir genossen unseren Cocktail am Strand und sahen weiterhin zu wie die beiden Jungs, die Leute dazu überredeten in ihre tolle Bar zu kommen und lachten uns dabei kaputt. Die Musik und die Stimmung waren wunderschön und wir sind erst aufgestanden als das Wasser so nah kam, dass unsere Füße fast drin standen. Hier kommen wir morgen wieder hin. Zurück im Hotel wollte ich noch ein paar Minuten auf dem Balkon verbringen, hatte aber auf Grund der Stechmücken lieber mal eine lange Hose an. Nach kurzer Zeit bin ich rein ins Zimmer und konnte kaum glauben was ich da sah. Meine kompletten Füße waren zerstochen von allen Seiten!!! Ich hatte schon in Deutschland dafür gesorgt, dass wir auf alles vorbereitet waren. In der  Notfalltasche war neben dem No Bite Spray auch noch eine Art Fieberthermometer, die man auf die Stiche drauf setzten soll, damit sie sofort abschwellen. Es gab zwei Stufen dieses Bite Away Sticks, eine für empfindliche Erwachsene und Kinder, da muss man den Stick drei Sekunden auf den Stich draufhalten und ein Knopf für Erwachsene mit sechs Sekunden. Die Stiche juckten wie die Hölle, also Augen zu uns durch, ich probiere erst mal die Kindervariante. Nach ungefähr einer Sekunde, hab ich geschrieen und dieses heiße Etwas von meiner Haut wieder entfernt. Es hat gebrannt wie verrückt und die Füße sind ja mega empfindlich. Ich habe es noch mal versucht und immer wieder. Mario wollte wissen, ob es wirklich so schlimm ist und hat es an seinen vereinzelten Stichen getestet. Naja was soll ich sagen, ich bin jetzt bei ihm das offizielle Pinzien, denn er hat direkt sechs Sekunden den Heizstift auf die Stiche gehalten ohne mit der Wimper zu zucken.

Wundersamer Weise war nach ungefähr 15 Minute der Juckreiz komplett verschwunden und über Nacht haben sich alle Mückenstiche in Luft aufgelöst. So schmerzhaft es für mich auch war, es hatte sich gelohnt und ich kann euch dieses Teil echt nur empfehlen, wenn ihr nicht tagelang euch damit rumquälen möchtet. 



Heute klingelt der Wecker ganz früh, denn wir möchten auf eine Elefantensafari. Wir haben lange überlegt, ob wir so etwas überhaupt machen sollen. Haben uns aber dann doch dafür entschieden, weil wir einen Bericht gesehen hatten, dass die wunderschönen Tiere zwar gefangen sind, aber wenn keiner diese Touren macht, werden sie einfach wie unnütze Tiere umgebracht. Wir möchten uns selbst davon überzeugen und probieren es einfach aus. Wir werden pünktlich am Hotel abgeholt, auch wenn wir diesmal ein komisches Gefühl hatten, da wir im letzten Urlaub in Ägypten ja leider versetzt wurden. Diesmal hat es aber ohne Probleme geklappt und in dem offenen Jeep saß schon ein französisches Pärchen. Später kamen noch zwei alte Damen aus Holland und ein älteres Pärchen aus Frankreich dazu. Wir fuhren ungefähr eine Stunde zum Elefantencamp. Die beiden Holländerinnen sprachen im Gegensatz zu den Franzosen super gutes Englisch und waren ziemlich gut drauf. Ihre Ehemänner mussten sie wegen Magen-Darm-Beschwerden zu Hause lassen. Vor Ort kletterten wir auf eine Art Baumhaltestation, um super easy auf den Elefanten Platz zu nehmen. Diese Tiere sind einfach wunderschön und wahnsinnig groß. Wir ritten wie eine Karawane durch extrem schöne Landschaften, Flüsse und den Dschungel. Unser Guide war ein junger Asiate, der ziemlich gechillt auf dem Kopf des Elefanten seine Facebook Freunde kontaktierte. Nach einer halben Stunde, fragte er mich, ob ich direkt hinter ihm sitzen möchte, also auf dem Nacken des Elefanten und schon bin ich hinter ihn gekrabbelt. Es war mega wackelig und ich musste alle Oberschenkelmuskel anspannen, die ich hatte um einigermaßen gerade zu sitzen. Ob das ungefähr so ist wie reiten? Auf jeden Fall war ich stolz wie Bolle. Angekommen im Camp, kletterte ich wieder hoch zu Mario und auf dem Baumhaus wieder zurück auf die Erde. Wir durften unseren Elefanten noch kleine Bananen reichen und er stopfte die ohne zu Schlucken in seinen Mund. Mario und ich haben ihn ganz viel gestreichelt und mit ihm gesprochen. Als wir näher hinsahen entdeckten wir auf einmal, das dem Elefant eine Träne aus dem Auge kullerte. Ich glaube er hat das gespürt, dass wir so viel mit ihm gesprochen haben.

Jetzt hat der Babyelefant seinen Auftritt. Zuerst trällert er auf der Montamonika bisl rum, dann setzt er jedem einen Hut auf den Kopf. Er versenkt einen Ball im Basketballkorb und darf dann als Belohnung noch gebadet werden, was er total genießt. Er ist sieben Jahre alt und muss bis zum 16. Lebensjahr noch ausgebildet werden, bis er Menschen befördern darf. Im Anschluss bekommt er von uns auch noch ein paar Bananen, die er in einem enormen Tempo verdrückt. Elefanten sind wundervolle Tiere, ich hoffe wir werden sie bald mal in Freiheit in Südafrika erleben können!




Nach diesem abenteuerlichen Tag sind wir mittags schon wieder im Hotel und machen es uns am Pool gemütlich. Der Blick auf das Meer ist wunderschön. Wir bestellen uns eine Pizza an unsere Liege und genießen diesen wundervollen Tag. Die beiden Holländerinnen schwärmten von einem Ausflug mit dem Boot nach Hong Island und da direkt vor unserem Hotel ein Typ stand, der so einen Ausflug anbot, buchten wir für 3500 Bath einen Trip für morgen auf diese Insel. Heute Abend machen wir uns fertig um wieder zu den Bars am Strand zu gehen. Wir überlegten, ob wir noch mal in das fantastische Restaurant gehen von gestern, aber wir entschieden uns was Neues auszuprobieren. Neben einer Ragea Bar nahmen wir Platz, als bei dem Restaurant, was wir eigentlich ins Auge gefasst haben, kein Platz mehr war. Wir versprachen dem Besitzer, dass wir morgen kommen würden. Wir setzten uns ein Restaurant weiter und sprühten uns erst einmal mit dem einheimischen Mückenspray, was beim Ketchup auf dem Tisch stand ein. Ich bestellte mir Pad Thai und Mario Curry. Boah war das gut, mega lecker, ich hätte nicht erwartet, dass wir nach dem Essen gestern Abend noch was geschmacklich Besseres finden würden. Im Anschluss gingen wir wieder zu unseren Freunden aus Frankie's Bar, wo auch ein Pärchen von gestern saß und ihren Cocktail schlürfte. Gesättigt und zufrieden gehen wir voller Erwartungen zurück zum Hotel und freuen uns auf morgen wenn es auf Hong Island geht.



Heute geht es nach Hong Island, um Punkt Neun Uhr stehen wir am Strand, wo uns ein alter Thai, der kein Englisch sprich, empfängt und zu seinem Longtailboot begleitet. Endlich fahren wir mal so ein cooles Boot. Die Vorfreude ist riesig. Wir genießen die 30 minütige Fahrt auf die Insel, auf der man noch mal eine kleine Gebühr von 200 Bath zahlt, womit die Insel nach den ganzen Touris wieder sauber gemacht wird. Als wir am Strand ankommen, ist kaum was los und wir genießen die Ruhe im Paradies. Es ist wunderschön hier. Die riesigen Felsformationen, das türkisgrüne Wasser, ein absoluter Traum. Wir planschen noch ein bisschen und treffen sogar noch das französische Pärchen von der Elefantensafari wieder. Die hatten sich den Tip wohl auch zu Herzen genommen. Der Strand wird irgendwann kleiner, da auch hier die Flut kommt und die Leute werden langsam immer mehr auf der Insel. Wir beschließen aufzubrechen und mal die Evakuierungsroute zum Aussichtspunkt zu gehen. Es ist alles so eng gewachsen, dass ich ein wenig Angst bekomme, auch die Warnschilder wilder Vögel trägt nicht gerade zu meiner Beruhigung bei. Als wir dachten, wir kommen endlich an, stellen wir fest, wir sind genau einmal im Kreis gelaufen, die eigentliche Evakuierungsroute, geht an einem steilen Fels mit einem Seil hinauf. Gut da wollen wir jetzt nicht rauf und gehen zurück zu unserem Longtailboot. Unser Guide liegt gemütlich auf einer Hängematte im Boot. Er fährt uns zur nächsten Insel Koh Ding. Hier ist die Hölle los. Leider, sonst wäre es hier mega schön. Wir schauen uns das Treiben an und laufen noch durch den Dschungel, bis wir wieder zurück zum Boot gehen. Dann fahren wir durch eine richtig schöne Lagune zu einer andere Insel, aber hier ist die Flut schon so weit gekommen, dass hier kaum noch Strand übrig ist. Gegen Mittag fahren wir zurück zu unserem Strand und sind mega happy, dass wir hier heute das Paradies entdeckt haben.




Am Strand angekommen, entdecken wir hier ein kleines offenes Häuschen wo Massage dran steht, oh ja das ist genau das richtige. Wir schauen was wir noch an Restgeld da haben und gönnen uns eine Thaimassage. Als sie bei mir loslegt, musste ich erst mal kurz zusammenzucken, so ne Thaimassage ist nicht gerade was für Pinzien wie mich :-) Nein Spaß, es hat trotzdem sehr gut getan. Im Anschluss ging es wieder an den Pool und wir genossen die Eindrücke der letzten beiden Tage. Zwischenzeitlich hatte ich mich mit einer alten Bekannten aus AIDAzeiten verabredet, die vor ein paar Tagen im gleichen Hotel wie wir war, dann auf Phi Phi Island war und im Anschluss wieder nach Krabi zurück kam. Wir trafen uns am Strand und erzählten uns alte AIDA Geschichten, was sie jetzt macht, was ich jetzt mache. War sehr schön dich wiederzusehen Jana.

Heute Abend wollten wir zu dem jungen Restaurantbesitzer, der gestern keinen Platz mehr hatte, gehen. Der hatte auch direkt unseren Wunschsitzplatz für uns parat. Wir nahmen Platz und er war ein ganz feiner Kerl, bei dem man echt merkte, dass sein Restaurant seine Leidenschaft war. Unsere Freunde von nebenan, begrüßten uns auch wieder lächelnd. Wir fühlten uns hier richtig wohl und das Essen war wieder mega lecker. Da der Geldautomat in der Nähe des Hotels kaputt war, fragten wir den jungen Mann, wo denn der nächste sei. Er versprach uns, später dort hin zu fahren. Nachdem wir die Rechnung gezahlten, nahm er uns mit hinters Restaurant und zeigte auf seinen Roller. Mario und ich schauten uns an, ähhh zu dritt. Er meinte nur ja klar, steigt auf. Naja und so sind wir aufgestiegen und er hat uns ins Nachbardorf zum nächsten Geldautomaten gefahren. Mit Geld in der Tasche, kehrten wir wieder bei den Nachbarjungs aus Frankie' s Bar ein. Der ältere Bruder hatte diesmal seine Freundin dabei, die morgen wieder abreisen musste, daher sagten wir ihm er soll lieber die Zeit mit ihr verbringen. Der jüngere holte seine Gitarre. Mario sah die Gitarre und war seit dem nicht mehr zu halten. Leider war das Teil null gestimmt und die eine Seite war kaputt, dennoch versuchten die beiden daraus was Vernünftiges zu spielen. Ach das war so richtig familiär, als ob man sich schon ewig kennt. Gegen elf Uhr verabschiedete sich der jüngere Bruder, der hier jeden Tag ins Nachbardorf zum Feiern fährt und der Kerl, bei dem wir zum Abendessen waren, lud uns auf eine Geburtstagsfeier seiner Angelstellten ein. Der ältere Bruder, das deutsche Pärchen, was jeden Abend da war und wir zogen jetzt eine Bar weiter und nahmen bei den Einheimischen Platz. Hier wurde richtig fett aufgetischt und wir wurden verwöhnt. Ein Däne, ein Freund des Hauses, unterhielt sich den ganzen Abend mit uns und seine Thai Freundin, für die er hierherzog, versuchte uns Thai beizubringen. Die beiden waren total goldisch zusammen. Ein anderen, dem eine Massagestube gehört, konnte ein paar Sätze deutsch und war total interessiert an uns und Deutschland. Ein total verranzter Kerl ohne Zähne im Mund fing an, als er mitbekam, dass wir aus Deutschland sind, "zieht den Deutschen die Lederhosen aus" zu singen. Wir aßen, tranken und hatten eine super coole Zeit. Irgendwann kam die Flut und wir saßen mit allen Klamotten knöchelhoch im Wasser. Ein grandioser Abend bei thailändischen Freunden. So eine Gastfreundlichkeit von Einheimischen erlebt man selten, aber es war eine super coole Nacht. 



Am nächsten Morgen verschliefen wir selbstverständlich das Frühstück, aber wir hatten Glück, direkt am Strand waren noch zwei Liegen für uns frei. Heute war der erste Tag wo die Sonne so richtig runterknallte. Wir lagen einfach nur gechillt auf unserer Liege, lasen unsere Urlaubslektüre und waren glücklich. Neben uns lag ein deutsches Pärchen, Anne-Lena und Christian, mit denen wir sehr schnell ins Gespräch kamen. Wir haben uns super verstanden und hatten viele coole Gesprächsthemen. Zum Sonnenuntergang machten wir am Strand einen Spaziergang und wurden vom Regen überrascht. Wir nahmen auf einer Schaukel am Strand platz und schauten uns von dort den Sonnenuntergang an. Danach fing es auf einmal an richtig zu schütten, sodass es uns nicht möglich war ins Dorf runter zu laufen. Zu schade, weil wir uns gerne von unseren neuen Freunden verabschiedet hätten. So blieben wir gezwungenermaßen im Hotel. Draußen saßen Anne-Lena und Christian gerade beim Essen und wir leisteten ihnen Gesellschaft. Wieder war es richtig schön vor allem weil ein professionelles Duo richtig gute Musik machte. Wir gingen heute zeitig schlafen, da wir am nächsten Morgen früh raus müssen um mit der Fähre nach Koh Phi Phi zu fahren. Hier erwartet und ein Luxusresort und wir sind gespannt wie luxuriös es wirklich ist. Hier ein kleiner Vorgeschmack.

P. S. da immer wieder der Wunsch nach mehr Bildern aufkam, hab ich diesmal bisl mehr Fotos reingepackt. 

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