Das Skigebiet für Groß und Klein - Serfaus-Fiss-Ladis



Die Frommesabfahrt mit über 10 km Länge bis ins Tal, ein Sprung ins neue Jahr, Pisten für Anfänger und Profis, ein wenig Après Ski und wundervolle Hütten zum Chillen und Feiern. 


Heute ist Silvester und wir sind gerade dabei unseren Mietwagen, den Ford C-Max Grand zu packen. Das Auto ist vollgepackt von oben bis unten, es passt wirklich nichts mehr rein. Den Kartoffelsalat für den Silvesterabend behalte aus Platzgründen auf meinem Schoß.

Nach nach sieben Stunden kommen wir problemlos in unserer Ferienwohnung "Haus Esper" in Ladis an. Hier liegt gar kein Schnee, die Landschaft ist grün aber die Sonne scheint wunderschön. Meine Schwester, ihr Mann und die Kids sind schon da und empfangen uns herzlich. Wir packen das Auto aus und beziehen die Wohnung. Ich telefoniere noch mit unserem Paragliding Guide Rolli, ob der Termin für morgen früh steht. Mario und ich möchten mit dem Paragliding-Schirm ins neue Jahr springen. Der Termin passt und unsere Aufregung steigt. Mein Papa schaut im Fernsehen Dinner for one, der Rest sitzt auf der großen Couch und schaut zu oder surft im Internet. Ich gehe duschen und als ich fertig bin, gibt es erst einmal den leckeren Kartoffelsalat mit Würstchen, Käsesticks und ganz viel anderen Leckereien. Auf RTL läuft mittlerweile die Silvstershow am Brandenburger Tor. Als ich das Bleigießen anstoßen möchte, stellen wir fest, dass wir gar keine Kerze haben. Also fällt das diesmal aus. Die Musik wird aufgedreht. Es wird viel gelacht, erzählt und getanzt, vor allem mit Lena und Lara wird ordenlich der Bobbes gewackelt. Wir ziehen jetzt alle unsere silberfarbenen Partyhütchen und 2017-Brillen auf. Sieht total bekloppt aus, aber macht einen heiden Spaß. Um kurz vor zwölf gehen wir auf die Terasse und staunen über die mega Aussicht auf die Berge.

Mario und ich stehen weiter unten an der Straße, um unsere Glückrakete in den Himmel zu schießen. Wir haben auf ihr unsere Wünsche für 2017 geschrieben und zünden sie gemeinsam an.

Dann gehen wir hoch zur restlichen Familie und knuddeln uns alle ins neue Jahr. Über der Burg auf dem Felsen, die wir von unserer Terrasse aus sehen können, geht ein wundervolles Feuerwerk in die Luft, was wir mit Wunderkerzen in der Hand bestaunen. Ungefähr eine viertel Stunde später sind wir alle wieder im Wohnzimmer vereint und feiern das neue Jahr. Nicki, meine Schwester hatte für jeden einen Glückskeks mitgebracht, den wir dann zusammen öffnen. Bei mir steht drin: "Eine wundervolle Woche steht ihnen bevor!" Ja cool, stimmt ja auch, bin ja schließlich auch im Urlaub mit meinen Liebsten. Wir quatschen und trinken noch eine Weile und fallen dann müde ins Bett. 



Hello 2017, heute springen wir ins neue Jahr. Während meine Schwester und Christian mit den zwei Mädels schon auf der Piste sind, geht es bei uns nach dem Frühstück nach Fiss zur Gondelstation, wo wir unseren Paraglidingchef treffen. Rolli drückt uns direkt einen riesen Rucksack mit dem Fallschirm in die Hand, schleust uns an der Menge vorbei in die Gondel und schon sind wir auf dem Berg. Ich muss natürlich erst mal mein Angstpipi loswerden, bevor es losgeht. Rolli erklärt uns, dass es sehr windstill ist und er somit mit mir startet. Denn je schwerer die Person ist, mit der er fliegt, desto mehr Wind braucht man. Er breitet den Fallschirm entlang der Piste aus und setzt mir einen sau schweren Rucksack auf. Wir müssen aufpassen, dass keiner der Skifahrer zu nahe an die Seile des Fallschirms kommt, sonst ist er direkt unbrauchbar. Als ich den sau schweren Rucksack aufhabe, erklärt er mir unsere Kommandos. Wenn er sagt, "lauf", soll ich große schnelle Schritte die Piste runter machen und bei "Go", so schnell es geht rennen. Ich denke mir nur: Ja klar, weil ich mit dem schweren Teil auf dem Rücken ja super schnell vom Fleck komme. Vorher bekomme ich noch so ne Art Schneeketten an meine Schuhe, damit ich nicht wegrutsche.  Jetzt steh ich da, ganz oben auf dem Berg an der roten Piste. Ein Junge quält sich gerade mit seiner Mutter die Piste runter und steht uns voll im Weg. Er hat Angst weiterzufahren und kommt nicht vom Fleck. Ich rufe ihm zu, dass er mal hin machen soll und dass ich viel mehr Schiss habe, als er, dann endlich macht er sich vom Acker. Habe meinen sau schweren Rucksack auf, der mich mit Rolli und dem Fallschirm verbindet und soll hier gleich in großen Schritten die Piste runterrennen. Meine Beine zittern vor Angst. Mario steht seitlich und filmt mich. Dann fragt mich Rolli ob ich bereit bin, ich sage JOA und dann kommt schon das Kommando "Los!" und "Go!" Ich renne wie eine gestörte eine Skipiste runter und auf einmal verschwindet der Boden unter meinen Füßen und wir schweben einfach nur noch in der Luft. Es ist wunderschön, durch die kalte Luft muss ich aufhören zu grinsen, weil die Kälte an meinen Zähnen schmerzt. Wir fliegen über das komplette Tal von Fiss-Ladis und sehen überall kleine Snowboarder und Skifahrer unter uns. Ich genieße diesen Flug in vollen Zügen und dann stelle ich erschrocken fest, dass ich noch gar nichts über die Landung weiß. Rolli erklärt mir es kurz vorher und als er sagt "jetzt", reiße ich meine Beine hoch und lande sanft auf dem Boden. Mama und Papa kommen zu uns gerannt, die warteten nämlich unten auf mich. Ich bin überwältigt von diesem Ereignis und schnalle den schweren Rucksack ab. Rolli packt in aller Ruhe den Fallschirm wieder ein. Ich bedanke mich bei ihm für das tolle Erlebnis und dann ist er auch schon wieder auf dem Weg nach oben, wo Mario auf ihn wartet.



Mit Mum und Dad mache ich mich auf den Weg, den uns Rolli erklärt hat, wo er mit Mario landen wird. Wir stampfen uns durch die grüne Wiesen und teilweise über die künstlich preparierten Pisten zum Ziel. Schauen immer wieder hoch zum Himmel und dann endlich sehe ich einen Fallschirm. Voller Stolz beobachte ich den Flug von Mario bis irgendwann von der Seite ein "Hallo Godi" kommt. Nicki und Lara fahren gerade mit dem Schlepplift an uns vorbei. Wir verabreden uns für später auf der Hütte zum Mittagessen. Leider waren Christian und Lena nicht dabei, da es der kleinen nicht gut ging und sie mit ihrem Papa zum Arzt musste. Mario kam jetzt immer näher und man konnte aufeinmal sehen, dass er einen Sturzflug machte. Den hatte Rolli bei mir auch versucht, aber ich habe ziemlich schnell gemerkt, dass mir das zu heftig ist und ich hab es mit den Worten: NEEEIIIN NEEIIN NEEEIN nicht!!, beendet. Mario fliegt an uns vorbei und landet ungefährt 200m neben uns. Ich renne auf die Piste hinter das Kinderland, um ihn zu empfangen. Mum und Dad kamen so schnell gar nicht mit. Mega happy lagen wir uns in den Armen und machten noch ein paar Fotos mit Rolli unserem coolen Paraglidingguide.


Jetzt wird sich erst mal gestärkt auf der Hütten. Vor dem Restaurant warten wir auf Mum und Dad und lachen uns kaputt, als wir sie auf dem Skiförderband der Skischule entdecken. Alle angekommen gibt es erst mal einen Kaiserschmarrn. Wir genießen die Sonne und das herrliche Wetter beim Essen. Nachdem wir genug Sonnenstrahlen getankt haben, machen wir uns auf den Weg über die Piste zurück zum Auto. Dad wird auf einmal wahnsinnig schnell zu Fuß und reißt Mama mit. Mario kann ihn gerade so festhalten, aber Mama haut es voll in den Schnee. Jetzt sitzt sie da und muss sich auch kaputtlachen. Zu Hause angekommen empfangen uns Lena und Christian. Lena hat es leider erwischt, sie liegt krank auf der Couch. Mario und ich machen uns auf den Weg zum Skigeschäft, um mir neue Skischuhe auszusuchen. Sag mal habt ihr auch immer so Probleme mit den Schienbeinen, wenn ihr Skifahrt? 



Wir holen die Ski und das Snowboard aus unserem Skidepot und ich lasse meine "zum- Testen-Skischuhe" noch mal in den Ofen stellen, damit sie sich perfekt an meine Füße anpassen können. Bin so gespannt, ob ich diesmal schmerzfrei Skifahren kann. Während meine Schwester, Christian und Lara schon auf der Piste sind, warten wir auf unseren Freund Brandy, der uns heute von München aus besucht. Als er ankommt gibt es erst mal ein herzliches Wiedersehen, denn leider sehen wir uns nicht so oft, da uns 455km voneinander trennen. Als er seine Ausrüstung erhält machen wir uns auf den Weg in die Gondel und fahren den Berg hoch. Wie immer sind wir mit ihm nur am Lachen. Das Skigebiet ist riesig. Es gibt hier mehrere Gondeln, die rote, die gelbe, die blaue und man kann hier in Serfauss, Fiss oder Ladis fahren. Wir entscheiden uns heute erst mal dafür in Fiss und Ladis zu fahren. Lara hatte uns von der Frommesabfahrt vorgeschwärmt, also probieren wir diese mal aus. Mitten auf der Piste begegnen uns bekannte Gesichter. Lara, Nicki und Christian stehen auf einmal neben uns. Es ist echt verrückt, das Skigebiet ist so riesig und trotzdem trifft man seine Liebsten immer am richtigen Ort. Als wir die Frommesabfahrt runtergefahren sind, bekommen wir langsam Hunger und kehren auf der Zirpen-Hütte ein. Hier sitzen wir bei strahlendem Sonnenschein draußen, bestellen Germknödel und Kasspatzn bei unserer netten Renate und genießen den eisgekühlten Willi. Mario und ich teilen uns die Kasspatzn, da die immer so mastig sein. Also isst er erst mal seinen Salat und ich lasse ihm die Hälfte übrig. Oder so ähnlich. Die waren aber auch lecker. Das nächste Mal bekommt jeder wieder seinen eigenen Teller, versprochen. Brandy trinkt mit uns unfreiwillig ein paar Willis. Dann geht es weiter auf die Piste. Die Frommesabfahrt kann ich jedem nur empfehlen. Sie ist die längste Piste von Fiss mit 10km Fahrt. Zunächst ein schmaler Gratweg und wird zu einer ca. 30 m breite fachwellige Piste und biegt dann in den Wald, wo sie schmäler wird. Nach einer scharfen Rechtskurve kommt ein langer Ziehweg unterbrochen von einem Pistenstück. Viel Ziehweg, aber auch für Snowboarder kein Problem, viel Landschaft und viel Fahrt. Meine absolute Lieblingsabfahrt in ganz Österreich. 

Nach ein paar Abfahrten geht es dann in den Weiberkessel. Brandy, Mario und ich wollen heute Après Ski machen. Im Weiberkessel gibt es wieder Willi, Weizen, Glühwein und jede Menge coole Musik. Der DJ steht mit seinem Mikrofon auf einem Balkon und heizt die Skihasen ein. Bevor es ganz dunkel ist, schnallen wir uns unsere Ski und Snowboard an und fahren das letzte kleine Stück ins Tal runter und kehren im Geigaloch ein. Hier tanzt der Bär. Wir bekommen noch einen Tisch und erleben hier einen wahnsinns lustigen Abend. Als wir genug getrunken, gesungen und getanzt haben, watscheln wir in unsere Ferienwohnung. Um dahin zu gelangen, müssen wir einen steilen Wiesenhang hochklettern. Ihr könnt euch vorstellen wie das aussah bei uns drei überaus lustigen Après Ski beschwipsten. Angekommen in der Ferienwohnung, stellen sich Brandy und Mario in die Küche und kochen ihre Spagetti Bollo. Der Rest der Familie hatte eine ausgesprochene gute Abendunterhaltung, wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, aber die Spagetti waren richtig lecker. 





Den nächsten Tag ließen wir etwas langsamer angehen. Trafen uns gegen 10:00 an der Gondel und fuhren den Tag gemütlich unsere Lieblingsabfahrt die Frommes runter. Meine Test & Buy Skischuhe haben sich übrigens absolut gelohnt. Zwar dachte ich anfangs sie seien etwas zu klein, da ich beim Fahren immer mal vorne dran gestoßen bin, allerdings wenn sich über die Zeit mein Gewicht noch weiter nach vorne statt nach hinten verlagert, sind sie perfekt. Ich habe keinerlei Schmerzen am Schienbein gespürt und konnte das Skifahren seit langem mal wieder genießen. Ich kann euch daher nur empfehlen eure Skiausrüstung auch im Skigebiet zu kaufen. Die haben die meiste Ahnung und Erfahrung. Mir wurden meine Skischuhe in einem Fachgeschäft in der Heimat einfach zwei komplette Nummern zu groß verkauft und das finde ich schon mega ärgerlich. 

Heute erkunden wir mal das Skigebiet von Serfaus. Allerdings ist die Piste hier nicht so optimal. Ganz viele Hüppel und teilweise sehr vereißt. Daher zieht es uns wieder in die Richtung Fiss-Ladis. Für Kinder ist es hier übrigens wunderwunderschön. Hier gibt es ganz viele Förderbänder für die Kids, richtig gute Skischulen und tolle Pisten gerade auch für Anfänger. Auch die Action-Fans kommen hier nicht zu kurz. Wir haben 2 Funparks gesehen mit Luftkissen und mehreren Schanzen. Ich würde sagen im Vergleich zu Ischgl und Sölden, finde ich es hier in Serfaus-Fiss-Ladis am aller schönsten. 

Als wir im Sessellift sitzen genießen wir wieder die Sonnenstrahlen auf der Haut. Ich denke mir noch, kuck diesmal läuft es doch alles perfekt. Dann kommt der Ausstieg und drei mal dürft ihr raten was passiert. Als ich abspringen will, ist der Boden schon zu weit weg und ich muss aus der Luft runterspringen. Da lieg ich nun, genau im Ausstieg vom Sessellift. Einmal im Urlaub kommt es immer vor, dass ich den Absprung verpasse und mich runterfallen lassen muss. Immerhin hab ich es jetzt hinter mir :-)

Am Ende des Tages nehmen wir noch ein Abschiedsgetränk im Weiberkessel mit Brandy und verabschieden ihn dann. Er fährt heute wieder zurück nach München. Es hat uns beide so gefreut zwei Tage mit ihm zu verbringen und freuen uns schon auf das nächste Mal.

 

Heute wird Schneegewandert. Wir packen uns alle warm ein und marschieren die Piste hoch. Es ist wahnsinnig anstrengend aber auch wunderschön. Unseren ersten Stop machen wir am Weiberkessel, bis es dann immer steiler wird. Noch ein letztes Stück und dann haben wir es auf die Hütten geschafft wo wir uns unsere Mittagessen verdient haben. Mama ist ganz tapfer mitgestampft durch den tiefen Schnee. Nach dem Essen, ist die eine Hälfte dann mit der Gondel runtergefahren und die andere ist runtergelaufen. Viel frische Luft, warme Sonnenstrahlen und Vitamin D haben wir heute getankt, bis es morgen wieder auf die Piste geht. 

 

Heute schneit es ununterbrochen, man sieht seine eigene Hand vor Augen kaum. Wahnsinnig viel Neuschnee kommt heute runter. Mario zu Liebe machen wir uns trotzdem auf dem Weg zur Piste, obwohl ich gar kein Fan von so einem Wetter bin. Wir nehmen uns vor nur unten an der Talabfahrt zu fahren. Später klart es ein wenig auf und wir fahren doch die Gondel mal hoch. Aber hier sind es minus 19 °C und wir sehen gar nichts, sodass wir bis zur Mittelstation wieder runterfahren. Von hier aus wollen wir es versuchen. Ich quäle mich die Abfahrt runter, stecke im Schnee fest und bin total genervt. Endlich hab ich es geschafft, diese blöde, buckelige, Neuschneepiste runterzukommen. Dann geht die Sicht wieder und die Pisten werden besser. Sehr lange fahren wir heute nicht, aber zumindest ein paar Stunden. 

 

Heute letzter Tag, die ganze Nacht hat es geschneit, jetzt scheinen sieben Sonnen am Himmel, aber es ist bitter kalt. Minus 18°C. Wir packen uns warm ein und auf geht es auf die Piste. Die Frommesabfahrt ruft. Der Schnee ist im Gegensatz zum Neuschnee viiieeel langsamer und das Fahren macht höllisch viel Spaß. Die Frommes hoch und runter. Unser letzter Skitag war zwar der kälteste aber auch der schönste, zumindest was die Pistenverhältnisse angeht. An der Talabfahrt treffen wir Mama und Papa und verabreden uns mit ihnen in der Après Ski Bar, wo wir noch einen Absacken nehmen. Anschließend treffen wir uns mit alle Mann endlich wieder einigermaßen gesund zum Pizzaessen. Wir haben noch mal einen lustigen Abend zusammen. Am nächsten Tag geht es schon wieder nach Hause. Die Koffer sind gepackt und müssen nur noch alle ins Auto passen. Leider sind die Ferien heute zu Ende und wir müssen auf Grund der Blockabfertigung auf dem Fernpass, lange warten, sodass wir auf der Rückfahrt 9 Stunden bis nach Hause brauchen. 


Fazit zum Skigebiet:

Das beste Skigebiet, was ich bisher kennengelernt habe. Wahnsinnig viele Möglichkeiten für Kinder, Skianfänger, aber auch ein riesen Skigebiet für alle anderen. Tolle Skischulen, super Skiläden mit richtig viel Ahnung und einer super Beratung, wo man sogar noch einen Schnaps bekommt. Snowboardfans kommen voll auf ihre Kosten in den beiden Funparks. Gourmets finden leckere Köstlichkeiten auf den zahlreichen Hütten und Restaurants und auch Après Ski Fans kommen nicht zu kurz. Eine Frommesabfahrt mit 10 Kilometern länge macht höllisch viel Spaß und ist super zu fahren. Wir kommen auf jeden Fall noch mal hier her in den nächsten Jahren. Aber jetzt will ich erst mal in die Sonne. 



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